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Dienstag, 23. Februar 2010, 12:48

Jazz-Gitarren-Duo

Hallo zusammen,

ein Freund von mir und ich haben vor kurzem angefangen an einem Jazzrepertoire zu arbeiten. Wir spielen Standards und Eigenkompositionen.
Da wir aus Spaß schon mal ein paar Aufnahmen gemacht haben, dachte ich, dass ich sie einfach mal hier reinstelle, um ein bisschen Werbung zu machen.

Wer daran interessiert ist uns zu buchen, kann sich gerne melden. Es wäre uns eine Freude!

Liebe Grüße, Jonas
»Jonas« hat folgende Dateien angehängt:

Chavali

Super Moderator

Beiträge: 335

Wohnort: wo einst die Hugenotten wandelten

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2

Freitag, 26. Februar 2010, 09:26

Hallo Jonas,

eigentlich ist Jazz nicht so meine Welt, aber da ich schon mal hineingehört habe in die
Aufnahmen, wollte ich dir auch eine Rückmeldung hinterlassen.

Es gibt sicher viele Leute, denen euer Spiel gefällt.
Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg!

Lieben Gruß,
Chavali
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Beiträge: 37

Wohnort: wo ich Zuhause bin

Beruf: Mensch

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3

Freitag, 12. März 2010, 12:42

Hallo Jonas,

Nr. 2

weicher Einstieg und wenig aufregendes. Da ich von Jazz keine Ahnung habe, nur von Spannung und Entspannung, denke ich man könnte das Stück in einer Bar sehr schön verwenden als Plätschern neben dem Aquarium. Es entspannt und ist in seiner Aneinanderreihung wunderlicher Töne überraschend, aber ohne Knall und Härte und gänzlich ohne Dominanz. Im Moment mag ich es, wohl weil ich derzeit dieses Seichte suche. Kommt der Frühling, wäre es zu farblos.

Nr. 1

Nach Nr. 2 verspüre ich einen Verdruß, weil der Anfang ähnlich seicht und langatmig daherfließt. Nach drei Stücken dieser Art würde ich den Sender wechseln. Das ist nicht so böse gemeint, wie es sich anhört. Die Umsetzung im Stück selbst ist so gut wie in Nr. 2.

Wenn Du ein ganzes Programm füllen wolltest, so denke ich läge in der instrumental inovativen, klanglich seicht-harten, aggressiv-milden Abwechslung das Geheimnis um den Hörer aus seinem Gefühlssofa zu reißen. Er muß in sein Innerstes blicken um hernach herausgeschleudert, geschüttelt, gepackt und wieder eingelullt zu werden in genußvoller Aneinanderreihung der Einzelstücke. Mono-ton hat er zu Hause.

Verzeih, wenn ich mich anderer Bilder bediene, ich weiß es nicht besser zu sagen, was mich dabei bewegt und noch weniger ob dein Stück gut ist oder nicht.

Ich höre gerne wieder rein
Pott

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pott« (12. März 2010, 14:07)


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