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Freitag, 3. August 2018, 06:48

Die gute Sängerin

Eine Sängerin, mit dünner Stimme und freizügiger Art, hatte den Sprung aus der Armut geschafft und plante ihre Plattenfirma zu wechseln. Doch ihr Produzent bestand auf die Erfüllung des Vertrags.
Tags darauf überraschte die Sängerin mit der Nachricht, dass ihr Produzent sie vergewaltigt habe. Zudem bat sie ihre Freundin, ebenfalls Sängerin beim selben Produzenten: „Sag, dass er auch Dich vergewaltigt hat, das wirkt glaubhafter. Und als die Freundin empört ablehnte: „Ach komm schon, er ist ein A … loch!“

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wolfgang« (3. August 2018, 06:57)


Doro

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Wohnort: Burglengenfeld

Beruf: SAP Consultant ABAP Development,aber jetzt im Ruhestand

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Freitag, 3. August 2018, 15:49

Wie soll ich diese Story verstehen? Als eine Antwort auf die #metoo-Bewegung? Solche Szenarien, wie Du sie darstellst, mag es vereinzelt auch geben bzw. gegeben haben. Sie aber so isoliert darzustellen, halte ich nicht für eine gute Idee. Es könnte so aufgefasst werden, als wolltest Du den Protest gegen Sexismus in der Gesellschaft damit diskreditieren.

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Freitag, 3. August 2018, 23:02

Interessante Interpretation.

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