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  • Joame Plebis

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Über mich

  • Äußerst schwierig, Kontakte mit sympathischen Menschen zu schließen oder zu pflegen und zugleich die unbedingt notwendige Anonymität nicht aufzugeben. In manch gelegentlicher Anwandlung denke ich ' He, warum nicht, es ist das einzige Leben, wozu anonym sein?' Mir ist aber auch bewußt, selbst die bekannteste Persönlichkeit versinkt in Anonymität, wenn nur genügend Zeit vergangen ist und nicht gelegentlich an sie gedacht wird; davon hat sie aber nichts.
    Wir nennen sie Zukunft, die Zeit, die wir noch nicht erreicht haben, wenn aber, dann ist sie Vergangenheit.
    Ich weiß, daß es Gegenwart nicht gibt und nicht geben kann; wir nennen den Zeitraum knapp am aktuellen Zeitpunkt so. Gegenwart ist ein sprachlicher Ausdruck, es gibt sie aber nicht - die Vergangenheit nicht mehr - die Zukunft noch nicht.
    Was also gibt es wirklich? Was sind wir? Warum? Ein Zufall? Ist das Bewußtsein von uns abhängig oder umgekehrt.
    Wir glauben, eine Logik entwickelt zu haben, nach der wir handeln, bemerken aber die Unlogik der Logik nicht.

    Wie leicht ist es doch, in eine Wurst zu beissen und ein Glas Wein zu trinken und das Dasein auf Genuß auszurichten.
    Wer das macht, führt ein leichteres, unbeschwerteres Leben als ein Denker.